Liebe Passagiere, das war toll im April mit Franky Fuzz und Chio Show. Auf dem taz.lab waren wir auch. Und im Mai wird es noch toller, da kommt nämlich Christian Gottschalk aus Köln zu uns. In Christian Gottschalks Glossen, Geschichten und Liedern finden exakte Alltagsbeobachtungen, lakonische Jugenderinnerungen, überraschende Ideen, alberner Sprachwitz, sonderbare Meinungen und hingeschluderte Kapitalismuskritik zu einem friedlichen Miteinander. Menschlich großzügig, aber sprachlich eher pingelig befasst er sich mit Vicky Leandros’ Schlafzimmeraugen ebenso wie mit kleinen Teddybären am Rucksack oder dem unverständlichen Wunsch nach Sex auf Flugzeugtoiletten. In seinen Liedern beschreibt er enttäuschende Drogenerfahrungen und suizidale Paarhufer, außerdem verfasste der mutige Künstler den weltweit ersten Protestsong gegen den zweiten Plotpoint in Drehbüchern. Kommt am Dienstag, den 14. Mai um 20 Uhr ins Zimmer 16 (Florastr. 16, Pankow) Der Eintritt kostet 12 €, ...