Direkt zum Hauptbereich

Resch-ae-rsche

In einer unglaublichen Welt,
können sich auch unglaubliche
Welten öffnen im Einzelnen.
Weil Rakete 2000 aus vielen
Triebwerken besteht gibt es
auch viele Einzelne, aber erst
gemeinsam kommt etwas an
den Start.
Das was wir vielleicht nicht
zeigen können bei den Lesungen
und in der Musik, immer
am zweiten Donnerstag im Monat
http://www.ae-neukoelln.de/
weil es noch zu unglaublich ist
das könnte hier zu weiteren
Initiationen führen - im Blog Rakete 2000

Mein Vater hat noch Raketen gebaut,
aber das können bald die Inder besser -
wir müssen nach vorne sehen.
http://rakete2000.blogspot.com/

Wir sollen immer dort beginnen
wo es in der Regel endet - im Unfassbaren,
im Unhörbaren, im Unbegreiflichen
und daher Unbeschreiblichen.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/clubs/84109/index.php
Kulturding, Ä-tarälogie spart Strom, ehrlicher Bezirk, Leute ohne Erwartungen,
Bustourismus...das Alles mahnt zum Staunen!

Staunen also als Mahnung!? -
So mag die Rakete wieder starten,
eine nette Rakete (am 13. November),
die uns wohl wie immer entwischen
wird, im Licht der Scheinwerfer,
den endlosen Weiten der Tonanlage,
und den Melodien ferner Galaxien,
deren Unberührtheit uns viel
über unseren Ursprung ahnen
läßt -
nur eines wird die Rakete wohl wieder entwischen sehen,
unser eines, immer ganz anderes
Publikum!

Euer Hagen

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rakete 2000 nimmt Abschied von Neukölln

Liebe Freunde,

im Januar 2008 war es, als zwei junge Frauen namens Anna Czypionka und Mareike Barmeyer, die gerade frisch nach Neukölln gezogen waren - ans obere Ende der Hermannstraße wohlgemerkt, dahin fanden nicht mal mehr die Kiffeschwaden aus den coolen ersten Bars im neu entstehenden "Kreuzkölln" - auf einer Kneipentour die Idee hatten: Hier sind so viele Studenten und andere Knalltüten ohne Geld (Genau wie wir!) hier braucht es doch eine Lesebühne!

Das Ä in der Weserstraße bot seinen Raucherraum dafür an, um vor chaotischem Publikum auf Ramschsofas neue Texte auszuprobieren. Die Damen hatten schon Erfahrung und waren vernetzt durch die Autorenvereinigung "Die Lautmaler", die vorher in der Baiz in Mitte und im Duncker in Prenzlauer Berg residiert hatte. Andere Geschichte.

Schon bei der zweiten Veranstaltung stieß ich selber dazu, als Gast eigentlich und fühlte mich sehr geehrt von Anna und Mareike eingeladen zu werden.

Es war eine grandiose Zeit. Wir spielten…

Saisonauftakt mit Rakete 2000 und Jacinta Nandi

Die Ferien waren lang und öde.
Diese Hitze!
Immer nur Cocktails am Pool.
Ausschlafen.
Gutes Essen.
Wie lange soll ein Mensch das aushalten?! Doch das Elend hat ein Ende
Endlich ist der Sommer vorbei!
Endlich ist wieder Rakete 2000! Zum Saisonauftakt kommt zum ersten Mal nach der Babypause die grandiose Jacinta Nandiwieder. Sie hat zuletzt im Missy Magazine über ihr großes Vorbild Lady Di nachgedacht, die vor 20 Jahren ums Leben kam.
Und vielleicht bringt sie ihr Baby mit! Ansonsten lesen wie immer Radioeins Kolumnistin Lea Streisand, taz Autorin Mareike Barmeyer und Eva Mirasol über Liebe in der Notaufnahme, Horrorgrusel im Kinderzimmer und Laktoseintoleranzintoleranz in Zeiten der Rezession.
Kommt alle
am Donnerstag, den 14. September
um 20 Uhr
in die Ä Stube Neukölln (Fuldastraße 46).
Wir freuen uns wie hulle!!!
Eure Raketen





Pankow bekommt eine Lesebühne!

Rakete 2000, die Rakete unter den Lesebühnen, zieht nach Pankow.  Nach dem fulminanten Gastspiel des Autorinnenkleeblatts im August im Zimmer 16, haben sich radioeins Kolumnistin Lea Streisand, taz Autorin Mareike Barmeyer, Insa Kohler und Eva Mirasol nun entschlossen, ihre Raketenbasis in Pankow aufzubauen.


Eva, Insa, Lea, Mareike. Foto: Stephan Pramme

Die Beknacktheiten des Alltags, erste Hilfe im Supermarkt, Liebe in der Notaufnahme und die Gefahren beim Nachmachen von Internetvideos, das sind die Themen von Rakete 2000. Dazu tagesaktuelle Schwachsinnigkeiten und jeden Monat neue Texte und Lieder zu einem brandaktuellen Thema, das vom Publikum bestimmt wird.
Das hat Pankow gefehlt!  Die große Premiere ist am 10.10. um 20 Uhr im Zimmer 16 (Florastraße 16, 13187 Berlin)  Premierenstargast ist niemand anderes als die großartige Band Zuckerklub, über die das Missy Magazin schreibt: „Auch mal von einer Leiche vor dem Fenster singen und es mühelos wie ein Liebeslied klingen lassen – …