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Liebe Zielgruppe,

es ist wieder so weit! Nächsten Donnerstag, den 11.2.2010, startet die Rakete 2000 zu einem neuen fulminanten Rundflug durch das Universum der Sehnsüchte. (Unser Thema diesmal hätte auch "internationale Freundschaft" lauten können, aber das klingt so ostig und wir wollen schließlich modern und gebildet klingen.)
Mit an Bord sind nämlich neben dem schon im Januar allseits umjubelten englischen Elektrofunkpopmusiker und Toasterperformer John Sharp, der schon wegen seines Namens zum Star geboren ist auch die gleichermaßen gefeierte und gefürchtete Neuköllner Poetry Slam-Meisterin Jacinta "London Girl turned Neukölln Amok Mama" Nandi http://www.exberliner.com/blogs/amok.
Auf deutscher Seite treten an: der Romancier und Spoken Word Performer Thilo Bock http://www.thilo-bock.de/, der uns beweisen wird, warum seine Literaturreihe zu Recht "Dichter als Goethe" heißt sowie am Steuer als diesmal einziges Mitglied der Stammbesatzung Stimmmonster und Hans Dampf der Berliner Lesebühnen Lea Streisand http://www.leastreisand.de/.

Kommt alle, seid unvorbereitet!
Das wird ein Abend, den ihr nie vergessen werdet!

Donnerstag, den 11.2.2010
21 Uhr
Ä Programmwirtschaft (Weserstr.40, Neukölln)
www.ae-neukoelln.de
www.rakete2000.blogspot.com

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Rakete 2000 nimmt Abschied von Neukölln

Liebe Freunde,

im Januar 2008 war es, als zwei junge Frauen namens Anna Czypionka und Mareike Barmeyer, die gerade frisch nach Neukölln gezogen waren - ans obere Ende der Hermannstraße wohlgemerkt, dahin fanden nicht mal mehr die Kiffeschwaden aus den coolen ersten Bars im neu entstehenden "Kreuzkölln" - auf einer Kneipentour die Idee hatten: Hier sind so viele Studenten und andere Knalltüten ohne Geld (Genau wie wir!) hier braucht es doch eine Lesebühne!

Das Ä in der Weserstraße bot seinen Raucherraum dafür an, um vor chaotischem Publikum auf Ramschsofas neue Texte auszuprobieren. Die Damen hatten schon Erfahrung und waren vernetzt durch die Autorenvereinigung "Die Lautmaler", die vorher in der Baiz in Mitte und im Duncker in Prenzlauer Berg residiert hatte. Andere Geschichte.

Schon bei der zweiten Veranstaltung stieß ich selber dazu, als Gast eigentlich und fühlte mich sehr geehrt von Anna und Mareike eingeladen zu werden.

Es war eine grandiose Zeit. Wir spielten…

Saisonauftakt mit Rakete 2000 und Jacinta Nandi

Die Ferien waren lang und öde.
Diese Hitze!
Immer nur Cocktails am Pool.
Ausschlafen.
Gutes Essen.
Wie lange soll ein Mensch das aushalten?! Doch das Elend hat ein Ende
Endlich ist der Sommer vorbei!
Endlich ist wieder Rakete 2000! Zum Saisonauftakt kommt zum ersten Mal nach der Babypause die grandiose Jacinta Nandiwieder. Sie hat zuletzt im Missy Magazine über ihr großes Vorbild Lady Di nachgedacht, die vor 20 Jahren ums Leben kam.
Und vielleicht bringt sie ihr Baby mit! Ansonsten lesen wie immer Radioeins Kolumnistin Lea Streisand, taz Autorin Mareike Barmeyer und Eva Mirasol über Liebe in der Notaufnahme, Horrorgrusel im Kinderzimmer und Laktoseintoleranzintoleranz in Zeiten der Rezession.
Kommt alle
am Donnerstag, den 14. September
um 20 Uhr
in die Ä Stube Neukölln (Fuldastraße 46).
Wir freuen uns wie hulle!!!
Eure Raketen





Pankow bekommt eine Lesebühne!

Rakete 2000, die Rakete unter den Lesebühnen, zieht nach Pankow.  Nach dem fulminanten Gastspiel des Autorinnenkleeblatts im August im Zimmer 16, haben sich radioeins Kolumnistin Lea Streisand, taz Autorin Mareike Barmeyer, Insa Kohler und Eva Mirasol nun entschlossen, ihre Raketenbasis in Pankow aufzubauen.


Eva, Insa, Lea, Mareike. Foto: Stephan Pramme

Die Beknacktheiten des Alltags, erste Hilfe im Supermarkt, Liebe in der Notaufnahme und die Gefahren beim Nachmachen von Internetvideos, das sind die Themen von Rakete 2000. Dazu tagesaktuelle Schwachsinnigkeiten und jeden Monat neue Texte und Lieder zu einem brandaktuellen Thema, das vom Publikum bestimmt wird.
Das hat Pankow gefehlt!  Die große Premiere ist am 10.10. um 20 Uhr im Zimmer 16 (Florastraße 16, 13187 Berlin)  Premierenstargast ist niemand anderes als die großartige Band Zuckerklub, über die das Missy Magazin schreibt: „Auch mal von einer Leiche vor dem Fenster singen und es mühelos wie ein Liebeslied klingen lassen – …